Coffee Stories

„elbgold Direct Trade“: Unsere Art des fairen und nachhaltigen Direkthandels

Schon lange, bevor es den Begriff in der Öffentlichkeit überhaupt gab, haben wir genau das bei uns im elbgold gemacht: Direct Trade! Doch was genau heißt das für uns? Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2004 begeben wir uns selbst auf die Suche nach den besten Kaffees und Kaffeefarmern der Welt. In regelmäßigen Abständen reisen wir dazu in die Ursprungsländer und probieren uns dabei durch unzählige Tassen Kaffee. Gewissermaßen unsere Form der Schatzsuche. Doch erst, wenn uns nicht nur der Kaffee, sondern uns auch die Anbaumethoden des Farmers in Bezug auf Umweltschutz und soziale Nachhaltigkeit überzeugen, sind wir fündig geworden. In solchen Fällen nehmen wir den Kaffee direkt beim Farmer ab – ohne Zwischenhändler, ohne ausländische Investoren. Nur so können wir sicherstellen, dass das Geld genau bei denjenigen Personen ankommt, die für die herausragende Kaffeequalität verantwortlich sind!

Faire Bezahlung

Wir richten uns nicht nach den Preisen der internationalen Kaffeebörsen. Der Preis eines jeweiligen Kaffees stand bei uns noch nie an erster Stelle, sondern dessen Qualität! Und schmeckt uns ein Kaffee, sind wir gern bereit, einen Aufpreis zu zahlen. Wir sind der Meinung, dass der Großteil der Qualität im Ursprung entsteht und das wollen wir honorieren – mit fairen Preisen. Und das ist bei uns der Preis, den der Farmer verlangt. Verhandlung – Fehlanzeige!

Langjährige Beziehungen

Mit vielen unsere Farmer arbeiten wir seit mehr als einem Jahrzehnt zusammen. Über die Jahre sind aus Bekannten wahre Freundschaften geworden und einige unserer engsten Freunde stellen wir euch hier auf unserer Website vor. Von unserer langen, vertrauensvollen Zusammenarbeit profitieren beide Seiten. So wissen unserer Farmer, dass Sie Ihre Ernte auch im kommenden Jahr zu einem guten Preis verkaufen können, aber auch wir können uns darauf verlassen, dass sich einige der besten Bohnen der Welt auch zukünftig wieder auf den Weg nach Hamburg machen.

Unser Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung

Nicht auf jeder Reise in die Kaffeeregionen dieser Welt finden wir Kaffeespezialitäten, die unseren Ansprüchen genügen. Was wir jedoch oft finden, ist eine ganze Menge Potential. Gerade in weniger entwickelten Regionen entlang des Kaffeegürtels fehlt den Farmern häufig die notwendige Infrastruktur, Erfahrung oder schlicht das Geld, um aus gutem Kaffee einen hervorragenden zu machen. Hier versuchen wir zu helfen! Gern teilen wir unser Wissen über Ernte-, Trocknungs- und Aufbereitungsmethoden vor Ort in kleinen Workshops mit den Farmern, sodass sich langfristig ihre Kaffeequalität und somit ihr Einkommen erhöht. Hilfe zur Selbsthilfe gewissermaßen. Aus unserer Sicht kann in den Kaffeeregionen nur eine nachhaltige Entwicklung stattfinden, wenn man die Farmer durch Wissenstransfer, konstante Abnahmemengen und faire Bezahlung dabei unterstützt, ihre vorhandenen Wirtschaftszweige zu stärken.

Bewusstsein wecken

Gern möchten wir unsere Eindrücke mit euch teilen. Vor allem aber möchten wir uns ganz herzlich bei euch bedanken! Danke dafür, dass ihr bewusst konsumiert und auf Qualität anstatt Quantität setzt. Danke dafür, dass ihr bereit seid, für außergewöhnliche Kaffees einen fairen Preis zu bezahlen. Wir haben gesehen, wie wir gemeinsam mit jeder verkauften Tasse Kaffee Gutes tun können. Dass ganze Familien und Gemeinden nicht länger nur Ihren Lebensunterhalt bestreiten können, sondern förmlich aufblühen. Dass Strukturen entstehen, die es auch der nächsten Generation ermöglichen, in ihrer Heimatregion zu bleiben. Bewusster Konsum und fairer Handel liegen uns allen am Herzen – und das wollen wir weitererzählen!